Im Klartext: ESential Technique Of Oriental DAnce
ESTODA!
In den letzten Monaten geistert dieser Begriff immer wieder durch die Fachzeitschriften und wird in den einschlägigen Foren heftig diskutiert. Da das Interesse an diesem rein tanztechnischen orientierten Ausbildungskonzept zunehmend wächst, und ich mit dem ersten Modul bereits erste persönliche Erfahrungen sammeln konnte, möchte ich euch meine - natürlich ganz persönlichen und subjektiven - Eindrücke von ESTODA im Folgenden vorstellen.
(Ausführliche Infos findet ihr unter www.estoda.com)
Das Konzept in Stichworten {für die ganz Eiligen ;-)}
Begründet von:
Yamin al Ghazali.
1996 Definition der Elementarbewegungen, ab 1997 in Zusammenarbeit mit Said el Amir konsequente Umsetzung und Weiterentwicklung in der orientalischen Tanzausbildung.
Prinzip:
Sämtliche Bewegungen im Orientalischen Tanz setzen sich aus den sechs Elementarbewegungen zusammen, den drei Raumachsen (Horizontale, Vertikale, Sagittale) und Drehungen um diese Achsen (Kippe, Twist, Wippe).
Durch konsequentes Training der Einzelelemente wird auch bei komplexen, zusammengesetzten Figuren ein Höchstmaß an technischer Sauberkeit erzielt.
Ziele:
- Optimierung von Isolation und Zentrierung der Bewegungen
- technisch saubere, unverkrampfte Bewegungen
- "körperfreundliches" Tanzen
- Beschränkung auf den reinen Aspekt "Tanztechnik", die damit sehr intensiv und wirkungsvoll behandelt werden kann
- Ausbildung zur ESTODA-Lehrerin im Rahmen von 5 Modulen (insgesamt 15 Wochenenden á 12 Stunden, verteilt auf 2 Jahre)
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